Archive for March, 2009

Blue Skies

Sunday, March 22nd, 2009

Blue skies, smilin’ at me
Nothin’ but blues skies do I see

[...]

Those blue days, all of them gone
Nothin’ but blue skies from now on

[...]

—Louis Armstrong

Today you could say I flew for the first time. That’s not counting the being-allowed-to-participate in the flight my grandmother got for her sixty-somethingth birthday, or all the airline flights that have become part of “normal” life nowadays. Instead, I flew in a Cessna 172 in a bid to find my vocation. (I’ll also do a one-week course in Egyptian Arabic at the end of April and visit the HGB Leipzig school of photography on my next return from Dresden.) But this flying thing … really struck a nerve. Don’t get me wrong — it was actually far from what I had expected. For example, you’d think an airplane as small as that Cessna might be frightening a bit, but far from it! Instead you feel so safe it is almost unreal, as if some mighty, docile giant was all around you, caring for your well-being. Indeed I would recommend anyone, especially people afraid of great heights I guess, to book a flight in such a small airplane at least once in their lives. It is fascinating in many a way, mostly because you feel so alive, because you feel that the air doesn’t ask who you are, it just accepts you as another traveller and carries you toward your destination. And at the same time it is a very humbling experience because you realize how much one has to learn to be able to operate such an aircraft, but also because you realize in awe the value of life itself and the world below you… that really makes you be left awestruck afterwards. I only wonder how the heck can anyone ever learn to be comfortable with all the instruments, having to steer the airplane and, most of all, having to navigate at the same time. Like all things, it is probably just practice.

lolbat!

Wednesday, March 18th, 2009

Live long and prosper, Brian! (RIP March 17, 2009; via Universe Today)

There is no strength in numbers, but …

Tuesday, March 3rd, 2009

Ein netter Mensch hat auf YouTube freundlicherweise eine ausführliche Erklärung bereitgestellt, wie man Uriah Heep’s “Lady in Black” auf der Gitarre spielt. In den Kommentaren zu dem Video ist aber auch die Rede von Verständnisschwierigkeiten mit dem (englischen) Text des Liedes, also hab’ ich mich mal an einer Übersetzung versucht — ohne Anspruch auf Richtig- oder gar Singbarkeit.

Sie kam zu mir eines Morgens,
eines einsamen Sonntagmorgens.
Ihr langes Haar fliessend
im Mitt-Winter-Wind.
Ich weiß nicht wie sie mich fand,
denn ich wanderte in Dunkelheit,
und Zerstörung lag um mich herum
von einem Kampf, den ich nicht gewinnen konnte.

Ah-haa-aah …

Sie bat mich dann meinen Feind zu nennen.
Ich sagte es sei das Befürfnis mancher Menschen,
zu kämpfen und zu töten ihre Brüder,
ohne an Liebe oder Gott zu denken.
Und ich flehte sie an, mir Pferde zu geben
um meine Feinde niederzutrampeln.
So begierig war meine Leidenschaft,
diese Verschwendung von Leben zu verschlingen.

Ah-haa-aah …

Aber sie wollte nicht an Kämpfe denken, die
Menschen zu Tieren reduzieren.
So einfach zu beginnen,
jedoch so schwer zu enden.
Denn sie ist die Mutter unserer Männer,
die mich dann so weise beriet.
Ich fürchtete mich wieder alleine zu gehen,
und fragte, ob sie bleiben würde.

Ah-haa-aah …

Oh Lady, reich’ mir deine Hand sogleich,
und lass’ mich hier an deiner Seite ruhen.
Hab Glaube und Vertrauen
an den Frieden, sagte sie,
und füllte mein Herz mit Leben.
Es liegt keine Stärke in der Überzahl (?),
mach’ dir keine solch falschen Vorstellungen.
Aber wenn Du mich brauchst,
sei versichert, dass ich nicht weit weg sein werde.

Ah-haa-aah …

Als sie so gesprochen hatte, wandte sie sich ab
und obwohl ich keine Worte zu sagen fand,
stand ich da und schaute, bis ich sah
wie ihr schwarzer Umhang verschwand.
Meine Last ist um nichts leichter,
aber jetzt weiß ich, dass ich nicht alleine bin.
Ich finde jedes Mal neues Herz,
wenn ich an diesen windigen Tag denke.
Und wenn sie eines Tages zu dir kommt,
trink’ tief aus ihren so weisen Worten.
Nimm’ Mut von ihr
als deinen Gewinn
und richt’ ihr Grüße von mir aus.

Ah-haa-aah …